Für Jugendliche. In Riesa. | photocase.com | © manun

Für Jugendliche.



Jugendfreundliches Riesa

„Die Jugend ist unsere Zukunft.“ Diesen Satz sagen Politiker gern. In Riesa wird er auch ernst genommen. Jugendliche finden zahlreiche Angebote für die unterschiedlichsten Freizeitinteressen. Ob sportlich, musisch, kulturell, kreativ, ob neue Medien oder alte Handwerkstechniken – jeder findet das Passende. Doch die Stadt Riesa will nicht nur, dass Jugendliche ein attraktives Freizeitangebot vorfinden.


Partnerschaft für Demokratie – Riesa und kommunale Partner

Was ist eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?
Durch das Bundesprogramm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (z.B. Städte und Landkreise) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.
In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie.
 
Wie arbeitet eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?
Den geförderten Kommunen stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jährlich – mit einer Perspektive von 5 Jahren beginnend ab 2015 – Gelder für einen Aktions- und Initiativfonds zur Verfügung, aus dem konkrete Einzelmaßnahmen finanziert werden können. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein Demokratiefest, eine Plakataktion oder aber auch um Lehr- und Informationsmaterialien handeln.
 
Wird mein Vorhaben unterstützt? Wie kann ich einen Antrag stellen?
Informationen zur Förderung und Kontakt für Beratung erhalten Sie auf www.netzwerkstelle-riesa.de. Bei der Netzwerkstelle Riesa ist die Fach- und Koordinierungstelle für die lokale ‚Partnerschaft für Demokratie’ eingerichtet.

weitere Informationen

Demokratie leben! - Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend