
Im Rahmen der 1. Mitteldeutschen Nachhaltigkeitskonferenz im Dresdner Dynamostadion wurde der Riesaer ESAM Energieservice und Arealmanagement GmbH vor wenigen Tagen das begehrte CSR-Siegel verliehen. Die vom Institut für nachhaltige Unternehmensführung und Ressourcenplanung (INUR) vergebene Auszeichnung bestätigt der ESAM nachhaltige und über das normale Maß hinausgehende soziale und ökologische Verantwortung in ihrem gesamten wirtschaftlichen Wirken.
„Erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement erfüllt Forderungen nach sozialem Wohlbefinden und ökologischer Verantwortung im Einklang mit wirtschaftlichem Erfolg. Dies hat die ESAM GmbH in den letzten Jahren unter Leitung des engagierten Geschäftsführers Sven Wilhelm kontinuierlich bewiesen und zu Recht die hohen Anforderungen an die Zertifizierung nach den CSR-Richtlinien mit Bravour gemeistert“, hieß es in der Laudatio.
Die Nachhaltigkeitskonferenz, die unter Schirmherrschaft von Sachsens Umweltminister Frank Kupfer stand, beschäftigte sich mit sehr unterschiedlichen Themen, in denen sich Unternehmen „fit für die Zukunft“ machen. Über die reinen Geschäftszahlen hinaus seiner Verantwortung für die Mitarbeiter, für Stadt und Region und für die Gesellschaft allgemein gerecht zu werden, zählt für sie heute mehr denn je.
„Die Nutzung der Energieressourcen oder die Mülltrennung waren bei der Konferenz keineswegs die Hauptsache“, sagte Sven Wilhelm, der an der Organisation beteiligt war. Natürlich spielten diese Themen ebenso wie eine effiziente Arbeitsorganisation, die unnötige Transportwege vermeidet und die Umweltbelastung verringert, eine wichtige Rolle. Daneben standen aber auch familienfreundliche Unternehmenspolitik, betriebliche Gesundheits- und Altersvorsorge, Sponsoring und die Förderung des Ehrenamtes auf der Tagesordnung der Konferenz.
Die Interessenten kamen aus produzierenden mittelständischen Unternehmen diverser Branchen, Werbeagenturen, Beratungsfirmen sowie kommunalen Betrieben oder Verwaltungen. Überregional bekannte Wirtschaftsgrößen wie BMW oder mehrere Banken zeigten ebenfalls großes Interesse. „Wichtig war uns, dass viele Denkanstöße vermittelt wurden, wie man schon mit geringem Aufwand manches ganz konkret in seinem Unternehmen umsetzen kann“, so ESAM-Geschäftsführer Wilhelm.