Er wird vor allem als Tafelobst gegessen.
Aber auch verarbeitet zu:
Apfelmus, gedörrte Äpfel, Apfelkuchen, Apfelstrudel, Apfelsaft, Apfelschorle, Most, Apfelwein, Apfelschnaps.
Ein Apfel enthält relevante Mengen an Vitamin A, B1, B2, B6, C und Folsäure, liefert viel Kalium, Eisen und Zink, sowie 10% des Tagesbedarfs an Ballaststoffen.
Ein Apfel am Tag kommt nicht nur dem Immunsystem, sondern auch dem Gehirn zugute. Äpfel enthalten den sekundären Pflanzenstoff Quercetin, der die Gehirnzellen vor freien
Radikalen schützt.
- Äpfel regulieren die Verdauung stabilisieren die Darmflora und damit das Immunsystem
- fördern einen ruhigen Schlaf
- verlängern die Konzentrationsfähigkeit
- mindern Nervosität und Reizbarkeit
- lösen Harnsäure auf (Rheuma, Gicht)
- senken den Cholesterinspiegel und beugen damit Herzinfarkten vor
- entgiften und verhindern das Entstehen von Krebszellen
- unterstützen die Abwehrkräfte
- stärken Zahnfleisch und Mundflora
Ein Apfel ist die ideale Zwischenmahlzeit, die den Blutzucker stabil hält und
auf dem Kalorienkonto nicht zu stark zu Buche schlägt.
Ein Apfel als Nachspeise rundet eine herzhafte Mahlzeit ab und bewahrt uns vor Heißhunger-Attacken. Grundsätzlich lässt sich das Kernobst sehr lange lagern:
im Kühlschrank beispielsweise bis zu 6 Wochen.
Beliebte Sorten:
Jonagold, Golden Delicious, Braeburn, Elstar, Idared, Gala Royal und Pink Lady
Alte, weniger bekannte Sorten (werden auch von Allergikern gut vertragen) Berlepsch, Cox Orange, Alkmene, Gloster.





