Schließen
24.11.2017 | .
www.riesa.de :: Leben in Riesa
Herzlich Willkommen in Riesa
- Anzeige - Ihre Werbung auf www.riesa.de [Branchenverzeichnis]
Aktuelle Stellen. In Riesa.Aktuelle Stellen. In Riesa.Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote![mehr]
Stillen. In Riesa.Stillen. In Riesa.Sie möchten stillfreundliche Einrichtung werden?[Ja, ich will.]
Gesundheitstipp. Aus Riesa.Gesundheitstipp. Aus Riesa.Zahngesundheit.[mehr]
Der Stinkstiefel. In Riesa.

Der "Stinkstiefel" für...

2003  "politische Unkultur"

Vergeben wurde der "Preis" für die „politische Unkultur und deren Verursacher“ bezogen auf den Wahlkampf während der Oberbürgermeisterwahl - eine symbolische, jedoch trotzdem heiß diskutierte Entscheidung.

2002  Untergang eines Fußballclubs

Der Stinkstiefel 2002 wurde an alle ehemaligen Präsidenten und Schatzmeister sowie alle, die sich am Untergang des traditionsreichen Fußballvereins Stahl Riesa schuldig gemacht haben, verliehen.


2001  Kein Zentrum des Handwerks

Dieser Stinkstiefel für das Jahr 2001 ist der Handwerkskammer Dresden verliehen worden. Ausschlaggebend war das jahrelange Tauziehen um das Haus des Handwerks in Riesa. Die Verantwortlichen hielten nicht Wort, als es darum ging, das traditionsreiche Gebäude als Zentrum des Handwerks zu erhalten.


2000  Schmutzfinken in Riesa

An alle Schmutzfinken und Wändebeschmierer, die in unserer Stadt nicht auf Ordnung und Sauberkeit achten und gedankenlos oder mutwillig die Bemühungen anderer zunichte machen, ging der Stinkstiefel 2000.


1999  Gegen links- und rechtsextreme Kräfte

Den Stinkstiefel 1999 bekamen alle links- und rechtsextremen Kräfte, die unserer Stadt – insbesondere im Zusammenhang mit der Ansiedlung der Deutschen Stimme – in der Öffentlichkeit ein Image geben, das nicht stimmt und das die Bürger nicht wollen.

1998  Stadtruinen unter Denkmalschutz?  

Den Stinkstiefel für das Jahr 1998 bekamen alle, die Stadtruinen in Riesa verursachen oder deren Beseitigung erschweren, indem sie diese unter Denkmalschutz stellen. Dabei wurde von den Kuratoren besonders an das Volkshaus und das Gebäude der Deutschen Bahn AG an der Lauchhammerstraße gedacht.


1997  Querelen um Verkauf der Pausitzer Delle

Dieser Stinkstiefel ging an alle, die ihn sich im Zusammenhang mit den Querelen um den Verkauf der Gebäude in der Pausitzer Delle verdient gemacht hatten. Da die Häuser als Paket verkauft werden sollten und die Wohnungsgesellschaft auch noch an einen unseriösen Partner geraten war, hatte sich die Privatisierung und damit auch die Modernisierung der Wohnungen verzögert.