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Nutzen Sie unser Gästebuch, um anderen Besuchern, Bürgern und dem riesa.de-Team Ihre Meinung zur Stadt Riesa, dieser Internetseite oder anderen Themen mitzuteilen. Beachten Sie jedoch unsere Regeln im Gästebuch.

Zu den Gästebucheinträgen bis zum 04.08.2008 gelangen Sie hier.

Eintrag von Johanna
07.01.2013
Hallo liebe Riesaer,

Ich wünsche allen ein gesundes und neues Jahr 2013!
Außerdem möchte ich noch mitteilen, dass ich unseren Weihnachtsmarkt 2012 sehr schön fand. Das Ambiente passte und für einen Glühwein und eine Bratwurst zum treffen, schwätzen und Spaß haben mit Freunden, reichte es auf jeden Fall! Wir haben ihn regelmäßig besucht. Weiter so!

Eintrag von Paul
17.12.2012
Klosterweihnacht, der bisher schlechteste Weihnachtsmarkt den ich je gesehen habe. Wenn ich mir umbedingt die Beine brechen möchte, brauche ich keine Eisbahn, es reicht der Weg zum Klosterhof. Riesa hat auch diesesmal gezeigt, wie man keinen Weihnachtsmarkt machen sollte. Die Innenstadt ist öde, der Weihnachtsmarkt noch öder. Schlimmer gehts nimmer.

Eintrag von Der echte Riesaer Weihnachtsmann
17.12.2012
Ho, ho hooooooo.

Der echte Riesaer Weihnachtsmann wünscht allen eine besinnliche und friedliche Weihnachten 2012. Ich verbürge mich dafür, dass am 21.12.2012 die Welt nicht untergehen wird. Ich habe auf dem Weihnachtsmarkt mehrer 1.000 Bäume ....ähämm Walnüsse an Papa´s von lieben Kindern verteilt, die mir helfen bis 12.00 Uhr die Welt zu retten, indem sie diese einpflanzen. Vielen Dank! Sollte die Welt wieder erwarten doch untergehen, können mir die Papa´s die Nüsse am 22.12.. zurück geben. ;-)

Eintrag von Detlev Wackwitz
20.11.2012
Hallo liebe Riesaer,

ich habe bereit im Juli 2012 zu diesem Thema einen Gästebucheintrag geschrieben. Leide ist dieser durch einen entschuldbaren Fehler nicht online geschaltet wurden.

Also hier noch einmal in ähnlicher Form.

Es geht wieder einmal um unsere lieben Vierbeiner, sprich unsere Hund in Riesa.

Im Juli 2012 habe ich nach gefragt, ob die Stadt Riesa das Areal des alten Stadtbades Riesa nicht zu einer Hundewiese frei geben könnte.
Hintergrund dieses Gedankens ist der tägliche Kampf der Hundehalter in Riesa und das stille Leiden unserer Vierbeiner.
Nicht Hundehalter, können natürlich nicht nach voll ziehen, was jeden Tag unsere Hundebesitzer ertragen, anhören und still schweigend hin nehmen müssen.
Sei es von Passanten, der Polizei oder dem Ordnungsamt. Mit unter werden wir auch kriminalisiert und verbal beleidigt. Es werden Schläge angeboten und Drohungen ausgesprochen.
Ich habe eine Dobermann- Dame der mein Herz gehört.
Auch ich erlebe jeden Tag auf das neue was hier in Riesa so ab geht. Ich frage mich immer wieder, warum sehen viele nur das schlechte in unseren Hunden und immer öfter auch in ihren Haltern?
Natürlich gibt es diese leidenden Hunde, wo doch eigentlich der Halter an das Ende der Leine gehört und man fragt sich, warum da vom Gesetzgeber kein Einhalt geboten wird. Doch so schlecht wie der Hund erzogen ist, um so schlechter ist es sein Halter. Was natürlich nichts entschuldigt.

Da sind aber auch diese ganz netten Hunde.
Wie der kleine "Bello" von neben an oder der große "Max" vom Nachbarn. Opa Schmidt, mit seinem neuen "Leo", da er seine Frau nach 40 Jahren Ehe verloren hat oder Kerstin vom Nebenhaus mit ihrem "Tom", weil Ihr Mann die ganze Woche auf Montage ist und sie sich so verloren fühlt.

Ein Hund fragt nicht nach Armut oder Reichtum.
Ein Hund fragt nicht nach Stand oder Ähre.
Ihm ist es egal, was du bist oder wo du her kommst,
was du warst oder sein wirst.
Alles was er möchte, ist sein Stöckchen zum spielen.
Bist du bereit ihm dein Herz zu geben, wird er dir seines geben.
Dies sein Leben lang.

Doch egal welcher Hund in Riesa unterwegs ist, von vielen Mitmenschen in Riesa werden Sie mit Argwohn betrachtet.
Es gibt natürlich auch einige nicht Hundehalter, die sich dennoch mit unseren Hunden identifizieren. Dies macht Hoffnung auf ein besseres miteinander.
Doch sollten wir alle etwas dafür leisten. Es ist so leicht.
Wir Hundehalter wünschen uns ganz "doll": " Seht auch mal Hoch, wer den Hund führt und ihr werdet viele Antworten finden". Antworten für ein besseres Verständnis, für eine bessere Sichtweite der Dinge, für ein besseres Miteinander.
Wir Hundehalter sind gern bereit unseren Beitrag zu leisten.
Leider ist es auch eine offene Tatsache, das viele Hundehalter/in schon mit der Hundesteuer zu werkeln haben. Geschweige, noch die Mittel zu haben, eine Hundeschule besuchen zu können..
Da stellt sich täglich die Frage, welche Alternativen haben wir in Riesa, um unserem Hund das zu geben was er für seine gesunde Entwicklung, seiner Rasse angemessen, dem Tierschutzgesetz verpflichtend, der Erziehung notwendig und dem Wohle des Tieres dienlich ist?

Bis Heute sagen immer mehr Mitbürger: "KEINE".

In ganz Riesa besteht Leinenpflicht für Hund!

Wer auch immer auf diese Verordnung kam, hat nicht zu Ende gedacht.
Eines ist sicher. Diese Person, weis nicht annähernd etwas von Hunden und hat mit Sicherheit nie das Wort "Hund" bei Google ein gegeben, noch das Bundestierschutzgesetz gelesen.
Es ist doch offensichtlich, das Hund aggressiv werden müssen, wenn sie ihren angeborenen Instinkten nicht im Minimum nachkommen können. Es kann doch nicht sein, das sich die Welt unserer Hund an eine 150cm Leine abspielen muss. Hunde brauchen Auslauf zum toben, zum lernen, zum "spinnen", zum glücklich sein.
Wo soll man seinen Hund erziehen und Gehorsam bei bringen? Pflichten und Grenzen aufweisen? An der Hundeleine?

Das kann es nicht sein und damit muss nun auch Schluss sein.

Einige Mitstreiter haben aus diesem Grunde mit mir, Hundewiesen In Sachsen besucht. Genauer gesagt, in Leipzig, Halle, Zwickau, Plauen, Döbeln und Dresden. Wir wissen nun wie es gehen könnte und das es geht, wenn man nur möchte.
So hat sich ins besondere in Döbeln der Bürgermeister mächtig ins Zeug gelegt.
Wir sind gern bereit uns mit ein zu bringen. Sei es durch Eigeninitiative, Spenden oder Sponsoren.

Wir Hundehalter spielen wie die kleinen Kinder im Stadtpark mit dem Ordnungsamt "Katz und Maus". Ständig begleitet uns Hundehalter der Hintergedanke vor Bußgeldern wegen Verletzung der Leinenpflicht.
Doch jeder Hundehalter mit ein wenig Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Tier, nimmt dies billigend in Kauf.

Ich möchte an dieser Stelle auch darauf hin weisen, das der Großteil der Hundehalter, sich ihrer Verantwortung zum Schutze und Wohlergehen seiner Mitbürger sehr wohl bewusst ist und jeder einzeln für sich versucht, dieser Verantwortung täglich gerecht zu werden.
Das ist nicht immer leicht.
Auch das gegenüber sollte den nötigen Respekt dem Hund zollen und ihn nicht noch provozieren. Nur weil er an der Leine ist. Nach dem Motto, "mir kann er ja so nichts an haben".
Wir achten täglich sehr genau auf das Verhalten unserer Hund und bemerken jede Wesensveränderung.
Wir reagieren auch umgehend darauf. Suchen die Ursachen und Gründe dafür.
Nur leider gibt uns die Stadt Riesa kaum Möglichkeiten dazu, wenn wir bemerken, das unser Hund depressive Erscheinungen an den Tag legt und er nur seinem Instinkt folgen möchte.
Unsere Hunde können somit nicht nach ihren natürlichen Bedürfnissen gehalten werden.
Riesa benötigt eine Hundewiese. Nicht nur für die Hunde. Auch zur Gefahrenabwehr für unsere Bürger.
Ausgeglichene Hund haben keinen Grund aggressiv zu sein und haben somit auch keinen Veranlassung Aggressionen zu zeigen.

Kein Hund beißt ohne Grund! Sie haben uns Menschen einiges voraus!

Seit meiner ersten Anfrage im Juli 2012, ist ein klein wenig Bewegung in die Sache gekommen. So teilte es mir erst Heute die Stadt Riesa mit. Es wurde wohl schon des Öfteren darüber im Rathaus beraten.

Seit Juli 2012 haben sich immer mehr Befürworter für eine Hundewiese auf dem Gelände des ehemaligen Stadtbades Riesa gemeldet.
In Kürze wird es eine eigene Homepage, eine online Unterschriftensammlung und eine Facebook- Seite geben. Zu finden unter "hundewieseriesa.de bzw. hundewieseriesa".

Bis bald, Detlev Wackwitz

Eintrag von Stefan Pyka
11.11.2012
Ein Großes Lob gebührt der Bäckerei Simon im Gröbaer Hafen , wollte am Sa. 06.10. diesen Jahres um 11,00 Uhr die von meiner Tochter Alexandra so geliebten Mohnzöpfe besorgen aber leider ausverkauft. Frau Simon nahm kurzerhand das Telefon und klingelte sämtliche Filialen Ihrer Bäckerei an,und machte sich noch auf den Weg nach Strehla und siehe da 20 min später hatte ich die besagten Backwaren. Das nenne ich einen Erst klassigen Service am Kunden, noch einmal vielen Dank dafür und eine gute Zeit. Viele Grüße aus dem Schwarzwald von Stefan Pyka

Eintrag von Peter Bader
27.10.2012
Bis 1956 wohnte ich in Riesa,danach ist unsere Familie nach Estland umgezogen,wo ich bis jetzt lebe.Ich denke oft an meine schöne Kindheit in Riesa zurück und wünsche allen Riesaern viel Freude und beste Gesundheit.

Eintrag von Feige
02.09.2012
Ein Nachtrag zum Gästebucheintrag von Herr Pinkert : Selbst die Polizei mit ihren in DD zugelassenen Fahrzeugen, halten an solchen, dem Fußgänger Vortritt zu gewährenden Übergängen, nicht mehr an . (Beamte waren nicht im Einsatz) Des öfteren erlebt am Übergang auf der Bahnhofstr. / Klötzerstr.. Ein beiseitespringen half , dass ich diesen Beitrag schreiben kann.

Eintrag von Mark F.
24.07.2012
Hallo,
es ist Ferienzeit, die Kinder haben frei, es ist schönes Wetter und man kann in Weida auf den Bauspielplatz gehen. Oder? Nein, halt, doch nicht, denn der hat über die Ferienzeit GESCHLOSSEN!
Als ich vor kurzem meinen Spaziergang durch den Stadtteil Weida machte, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass einer der wenigen Orte, wo Kinder noch ihre Freizeit sinnvoll verbringen könnten, in der Ferienzeit nicht geöffnet hat. Das ist eine Frechheit. Unser Stadtteil ist seit einiger Zeit schon am Aussterben und nun werden auch noch die letzten Angebote für Kinder und Jugendliche zurückgefahren. Dabei ist doch die Ferienzeit die beste Zeit, in der Kinder einen solchen Bauspielplatz benutzen können... Als Anwohner hat man sich ja nun schon daran gewöhnt, dass, obwohl der Spielplatz nur montags und freitags offen hat, sogar an Freitagen geschlossen ist, wenn der Donnerstag zuvor ein Feiertag war. Denn dann haben viele Kinder aufgrund eines Brückentages frei und würden auf den Bauspielplatz gehen, aber das ist ihnen nicht möglich...
Warum gibt die Stadt so viel Geld (wahrscheinlich noch vom Steuerzahler) aus, damit ein Spielplatz entsteht, den die Kinder in ihrer freien Zeit nicht nutzen können? So etwas darf es gerade in der Ferienzeit nicht geben! Dann sollten lieber Vereine und Organisationen das Geld bekommen, die bewiesen haben, dass sie sich um Kinder und Jugendliche kümmern, auch und besonders in den Ferien!!!
Kommentar vom riesa.de-Team
Hallo Mark F.,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Das Angebot fand leider in den Sommerferien im letzten Jahr keinen Zuspruch und dadurch ist das Personal in diesem Jahr mit anderen Angeboten für Kinder unterwegs. Außerdem wird in der 5. Ferienwoche eine Ferienfreizeit „Bauspielwoche“ auf dem Gelände stattfinden

Zu erwähnen ist noch, dass das Angebot „Bauspielplatz“ nie für längere zusammenhängende Öffnungszeiten angedacht ist. Die Nutzung sollte einmal wöchentlich für ein paar Stunden möglich sein, um eine Alternative zum normalen Spielplatz zu bieten. Wie bereits erwähnt, der Zulauf hält sich in Grenzen, was eine längere Öffnungszeit nicht rechtfertigen würde.

Aber hier ein Angebot für Sie: das Kind kann sehr gerne die wöchentlich wechselnden Angebote im „Riemix“ auf der Klötzerstraße 29 wahrnehmen.
Die Einrichtung ist täglich geöffnet und mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch für Kinder gut erreichbar.

Eine Anzahl von weiteren Ferienangeboten finden Sie auf unserer Internetseite www.riesa.de; „Leben in Riesa“ – „Fereinangebote“.

Beste Grüße
Ihr riesa.de-Team

Eintrag von Thomas Pinkert
19.07.2012
Sehr geehrtes riesa.de-Team, liebe Bürger und Besucher,

während meines derzeitigen Kurzurlaubes hier in Riesa habe ich mit Schrecken erfahren, dass einige Autofahrer die im Zentrum liegenden Fußgängerüberwege grob missachten. Zunächst fuhr ich die Hauptstraße in Richtung Rathaus und wurde von einem Renter, der nicht nur mich beim Fahrradschieben über den Fußgängerüberweg, sondern auch eine ganze wartende Schulklasse übersehen hat, beinahe erfasst. Auf dem Rückweg in Richtung "Elbquelle" konnte eine Fahrerin, die mich beim Schieben meines Rades über den Fußgängerüberweg wohl garnicht wahrgenommen hat ihren PKW nur noch notgebremst entwa 5 cm zu meiner Rechten zum Stehen bringen.
Manche mögen an Klischees denken zB. Autofahrer versus Radfahrer, Renter oder Frau am Steuer Ungeheuer, aber nein, ich denke die Aufmerksamkeit an Fußgängerüberwegen hat allgemein abgenommen. Es sollte daher und gerade an Tagen wie diesen, an denen Schulklassen unterwegs sind, vermehrt kontrolliert werden.
Radfahrer, die nicht absteigen und Autofahrer die nicht halten gefährden unser Zusammenleben. Ein Bußgeld dürfte Ihnen die im Verkehr erforderliche Sorgfalt wieder ins Gedächtnis rufen,

Mit mahnendem Gruß
Thomas Pinkert

Eintrag von Viola Hofmann
18.07.2012
1967 ... das war ein Schulanfang ...
Sonnenschein, weiße Kniestrümpfe, buntes Kleidchen,
Lackschuhe und eine viel zu große volle! und schwere Zuckertüte. Die mussten dann doch mein Opa tragen.
2012
45 Jahre danach, nun Klassentreffen im September!
Hochspannung liegt in der Luft und Neugierde zu gleich.
Werden wir uns alle wieder erkennen? Ist ER oder SIE es oder nicht?, Das wird lustig! Planung ist im Endspurt und die Bummelanten, unsere Jungs der Klasse 10 A Oberschule Riesa (jetzt Schillerschule), haben sich
noch nicht gemeldet- bitte dringend nachholen!