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25.10.2014 | .
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Stahl Riesa

Am 28. März 1903 wurde der Verein unter dem Namen SC 1903 Riesa gegründet. 1905 erfolgte die Umbenennung in Riesaer SV. 1936 gelang der Aufstieg in die damals höchste deutsche Spielklasse, die Gauliga. Der Verein wurde 1945 aufgelöst und die SG Stahlwerke Riesa als Nachfolgeverein gegründet. Im September 1948 wurde der Verein in BSG Stahlwerke Riesa umbenannt. Der erstmalige Aufstieg in die DDR-Oberliga gelang 1968 nach einem 3:0 Erfolg bei Aktivist Karl-Marx Zwickau. Zwischen 1968 und 1988 spielten die Riesaer insgesamt 16 Spielzeiten in der höchsten Spielklasse der DDR. Meist spielten sie gegen den Abstieg. 1974/75 erreichte die Mannschaft mit Platz sechs das beste Ergebnis und verpasste damit nur knapp die Qualifikation für den UEFA-Cup.

Die Fußballabteilung wird 1990 aus dem Gesamtverein ausgegliedert und in FC Stahl Riesa umbenannt. 1998 kommt es zur Fusion mit dem SC Riesa-Röderau und die Benennung in FC Stahl Riesa 98. 2000 gelang der Aufstieg in die NOFV Oberliga Süd. 2002 kommt es zur Insolvenz und 2003 zur Auflösung des Vereins. Kurz danach wurde am 31. März 2003 der Traditionssportverein Stahl Riesa gegründet. Dieser soll nun an die sportlichen Fußballerfolge der Geschichte anknüpfen. Nach dem Start in der untersten Liga (2. Kreisklasse) und drei Aufstiegen in Folge spielt der TSV Stahl Riesa derzeit in der Bezirksklasse Dresden Staffel 4.

Marc Huster

Marc Huster ist ehemaliger Gewichtheber und startete in der Bundesliga unter anderem für den Riesaer AC. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1996 und 2000 zwei Silbermedaillen.
Nachdem er seine sportliche Karriere verletzungsbedingt aufgegeben hat, absolvierte Marc Huster ein Studium an der Berufsakademie Riesa. Seit 1997 kommentiert er Gewichtheben-Übertragungen für den TV-Sender Eurosport. Außerdem arbeitet er seit 2002 für den MDR

Harald Czudaj

Harald Czudaj startete als Bobfahrer für die DDR und das wiedervereinigte Deutschland. Im Viererbob gewann er 1994 bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer die Goldmedaille. Czudaj gewann vier Medaillen bei Bob-Weltmeisterschaften: zwei Silbermedaillen im Zweier- und Viererbob 1990 in St. Moritz für die DDR sowie zwei Bronzemedaillen 1991 in Winterberg und 1995 in Altenberg im Viererbob für Deutschland. Außerdem war er zweimal Europameister im Viererbob. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin war er Trainer der niederländischen Bobfahrerinnen.